Alle Menschen sind unterschiedlich und brauchen deshalb auch individuelle Lösungsstrategien. Mein Methodenspektrum ist darauf ausgerichtet, unterschiedlichen Bedürfnissen entgegenzukommen.
Die Kulturpädagogik oder ästhetische Bildung arbeitet mit den Medien der Kunst um die schöpferischen Kräfte und kulturellen Potenziale von Menschen zu fördern. Das eigene (Er-)Schaffen wird als sinnerfüllt und selbstbestimmt erlebt und fördert in höchstem Maße Selbstkompetenzen und -kräfte. In diesen Spiel- und Handlungsräumen können sich Menschen neuen Ideen und Handlungsweisen stellen, andere Lebenswelten kennenlernen und die eigenen Grenzen erweitern.
Die Kunstpädagogik ist geeignet für Menschen, die gerne mit Materie sinnlich gestalten. Sowohl in der Einzel- als auch in der Gruppenarbeit arbeite ich mit verschiedenen Maltechniken, in Ausnahmefällen auch plastisch. Neben der Steigerung von Kreativität geht es mir vorrangig darum, Menschen zu ihrem eigenen Ausdruck zu führen, inneren Bildern eine äußere Form zu geben und Kompetenzen sichtbar zu machen.
Die Theaterpädagogik eignet sich v.a. für die Gruppenarbeit, da sie gruppendynamische Prozesse sehr gut aufgreifen, darstellen und verwandeln kann. Ich nutze sie gerne für Aufwärmrunden, den Abbau von Hemmungen und die Steigerung der Kommunikation.
Unter „Pädagogische Methoden“ verstehe ich allgemeine Methoden der Vermittlung und Darstellung, die unabhängig von Inhalten allen Dozent/innen und Seminarleiter/innen zur Verfügung stehen.
Meine Schwerpunkte sind Moderations-, Präsentations- und Kreativitätstechniken, die ich v.a. für Klärungsprozesse in Gruppen einsetze.
In den Zukunftswerkstätten verbinde ich diesen Bereich mit dem Einsatz künstlerischer Medien. Gezielte Interventionen entstehen dabei vor allem durch Visualisierungsprozesse, die die Teilnehmer/innen selbst inszenieren. Die Arbeit mit Bildern und Symbolen, theatrale und räumliche Inszenierungen ermöglichen sehr schnell Blicke über den Tellerrand.
Der Kompetenznachweis Kultur ist ein Zertifizierungsverfahren, das Stärken nachweist, die Menschen im Prozess der ästhetischen Bildung zeigen. Es erfolgt in mehreren Schritten und arbeitet mit einer sehr differenzierten Systematik von Kompetenzen. Wesentlich ist der Dialog zwischen Berater/in und Kunstschaffendem/r oder Coachee. Was die Berufswelt und Wirtschaft als „Schlüsselqualifikationen“ bezeichnet, ist dort sehr sinnvoll und genau systematisiert in Selbst-, Sozial-, kulturelle, methodische und künstlerische Kompetenzen. Die Tableaus und Teile des Verfahrens nutze ich sowohl für Seminare als auch im Persönlichkeitscoaching.
Nähere Informationen erhalten Sie unter »www.kompetenznachweiskultur.de und »www.bkj.de.